Notbetreuung in den Ferien

Liebe Eltern,

hier noch die Erweiterungen der Notfallbetreuung:

Falls Sie die Notbetreuung in Anspruch nehmen möchten, kontaktieren Sie bitte die Schule mittwochs zw. 10:00 Uhr und 12:00 Uhr unter folgender Telefonnummer: 05651-4311 – Ansonsten jederzeit unter der E-Mail-Adresse: kswnotfall@gmx.de

Bleiben Sie gesund,

Ihre Andrea Schumacher und das Team der Kleeblattschule

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Ausweitung der Personengruppen mit Anspruch auf Notbetreuung

Die Liste der Personen, die Anspruch auf die Notbetreuung in Kitas und Schulen haben, hat sich erneut erweitert.

Die 2. Änderungsverordnung zur zweiten VO zur Bekämpfung des Corona-Virus wurde veröffentlicht. Demnach ist der Kreis der Funktionsträger deutlich ausgeweitet worden. Es findet sich unter § 2 Abs.2 Ziff.13 der Verordnung nun ein Verweis auf die VO zur Bestimmung kritischer Infrastrukturen nach dem BSI-Gesetz (ebenfalls in der Anlage). Demnach fallen jetzt z.B. auch Personen aus den Bereichen

  • Energie, Wasser und Ernährung darunter und
  • Familien, in denen nur ein Elternteil zu der Personengruppe gehört.

Die vollständige Listen finden Sie hier: Notbetreuung und Ergänzung und häufige Fragen (Quelle: HMK, Stand 21-03-2020, 13 Uhr)

Falls Sie die Notbetreuung in Anspruch nehmen möchten, kontaktieren Sie bitte die Schule im Vorfeld unter: 05651-4311

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Elternbrief zu Montag, 16.03.2020

Hier finden Sie den Elternbrief zum Schulausfall.

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Regulärer Schulbetrieb wird bis zu den Osterferien ausgesetzt

In Hessen wird ab Montag, 16. März, an allen Schulen kein regulärer Unterricht mehr stattfinden. Schulleitungen sind an den Unterrichtstagen zu den üblichen Unterrichtszeiten zur Anwesenheit verpflichtet, um die Erreichbarkeit für die Schulaufsicht sicherzustellen und gegebenenfalls weitere Schutzmaßnahmen vor Ort umgehend umsetzen zu können. Für Schülerinnen und Schüler der Schuljahrgänge 1 bis 6 ist eine Notbetreuung in kleinen Gruppen zu gewährleisten. Die Notbetreuung dient dazu, Kinder aufzunehmen, deren Eltern in sogenannten kritischen Infrastrukturen tätig sind.

Sicherstellung einer Notbetreuung

Für Schülerinnen und Schüler der Schuljahrgänge 1 bis einschließlich 6 ist eine Notbetreuung in kleinen Gruppen während der regulären Unterrichtszeit sowie im Rahmen der bereits in der Schule bestehenden Betreuungszeiten zu gewährleisten. Die Notbetreuung dient ausschließlich dazu, Kinder aufzunehmen, deren Eltern in sogenannten kritischen Infrastrukturen tätig sind. Hierzu gehören insbesondere folgende Berufsgruppen:

  • Beschäftigte im Gesundheitsbereich, medizinischen Bereich und pflegerischen Bereich,
  • Beschäftigte im Bereich von Polizei, Rettungsdienst, Katastrophenschutz und Feuerwehr,
  • Beschäftigte im Vollzugsbereich einschließlich Justizvollzug, Maßregelvollzug und vergleichbare Bereiche.
  • Liste: siehe oben im aktuellen Beitrag

ACHTUNG: Nicht betreut werden kann Ihr Kind, wenn es

  • Krankheitssymptome aufweist
  • in Kontakt zu infizierten Personen steht oder seit dem Kontakt mit infizierten Personen noch nicht 14 Tage vergangen sind
  • sich in den 14 Tagen vor Inkrafttreten dieser Verordnung oder danach in einem Risikogebiet für Infektionen mit dem SARS-CoV-2—Virus aufgehalten hat und noch keine 14 Tage seit der Rückkehr vergangen sind

https://kultusministerium.hessen.de/foerderangebote/schule-gesundheit/schreiben-die-schulleitungen-aussetzung-des-regulaeren-schulbetriebs

Quelle: Hessisches Kultusministerium, Stand: 15.03.2020, 16:00 Uhr

Die vollständige Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus, sowie deren Änderungsverordnung finden Sie auf der verlinkten Seite des Hessischen Kultusministeriums.

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Die Modellbahn AG stellt aus

Auch beim diesjährigen Wehretaler Weihnachtsmarkt hat die Modellbahn AG der Kleeblattschule Wehretal ihre Spurweitenanlage vorgestellt. Diese kompakte Anlage ist gut von den Kindern zu transportieren und zu beherrschen. Viele Erwachsene konnten nicht glauben, dass sechs Spurweiten von G bis Z auf der Platte montiert sind, von denen vier Spurweiten befahrbar sind. In diesem Jahr haben wir das Thema „Triebwagen“ vorgestellt. Diese roten Fahrzeuge hatten auch den Namen „Schienenbus“, weil sie sich in ihrem Aufbau und in der Anordnung der Sitzplätze am Omnibus orientierten. Auch die Motorisierung war anfangs am Omnibus orientiert. Später hat die Bundesbahn stärkere Motoren und Puffer sowie stärkere Kupplungen verwendet, um auch Güterwagen zu transportieren. Als Nebenbahnretter sollten sie den Personenverkehr auf schwach frequentierten Nebenbahnen aufrechterhalten. Der zunehmende Drang nach dem eigenen Auto beendete diese Phase der Personennahverkehrs. Im Gespräch mit den Besuchern erinnerten sich viele, dass sie mit diesen Triebwagen in die Schule oder zur Ausbildung gefahren sind. Ein Opa erzählte uns, dass er so einen Triebwagen als Fahrzeugführer nach Kassel und Treysa gefahren hat. Neu im Fahrzeugbestand der Modellbahn AG ist der Schienenbus in der Spurweite TT, den der Förderverein der Kleeblattschule Wehretal gesponsert hat. Das Original fuhr bei der Reichsbahn in der ehemaligen DDR und hat dort den lustigen Namen „Ferkeltaxe“ bekommen, was ja etwas aussagt über seinen Einsatzbereich.

Dem interessierten Besucher erklärten die mit Dienstmütze ausgestatteten „Schaffner“ Einzelheiten zum Aufbau und den Themen der Anlage. Sie freuten sich über die zahlreichen Besucher, obwohl sich der Andrang teilweise in Grenzen hielt. Die Besucher waren nicht kleinlich und die kleinen Bahnen fuhren eifrig ohne Probleme ihre Runden. Die „Fahrgäste“ bekamen natürlich auch eine Fahrkarte, die mit dem richtigen Datum einer echten Schaffnerzange entwertet wurde. Die eingenommenen Gelder sind für Reparaturen der doch sehr beanspruchten Triebfahrzeuge, für eine Erweiterung der Beleuchtung auf der Anlage und für mögliche Neuanschaffungen gedacht.

Der Dank der AG-Leitung gilt den Schülern, die sich bereitwillig zum „Dienst“ haben einteilen lassen, und den Eltern, die die Erlaubnis dazu gegeben, die Kinder gebracht und wieder abgeholt haben. Rundherum war es eine gelungene Präsentation der Arbeit in der Modellbahn AG der Kleeblattschule Wehretal.

Die Ideen zu diesem Text stammen von Klara, Damon, David, Niklas, Niclas, Eric und Fabian. Redaktion Günther Panzer

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Unser Chor singt beim Gottesdienst zur Eröffnung des Weihnachtsmarktes

Die Klassen 4a und 4b gestalteten den Gottesdienst zur Eröffnung des Weihnachtsmarktes am 3. Advent mit. Die Kinder sangen „Singen wir im Schein der Kerzen“, „Hambani Kahle“ und „Kleine Igel“. Während des Familiengottesdienstes durften die Kinder noch eine Kerze selbst gestalten, die sie als Erinnerung mitnehmen durften.

Im Anschluss an den Gottesdienst eröffneten wir den Weihnachtsmarkt mit „Schneeflöckchen, Weißröckchen“, „Winter, wir warten“ und „Nussknacker“. Beide Auftritte gelangen super und die Kinder bekamen viel Applaus.

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Wir haben einen neuen Wachstopf

Die Insider wissen natürlich sofort Bescheid, was damit gemeint ist. Den übrigen interessierten Lesern sei es sofort verraten: Wir haben einen neuen Topf zum Schmelzen des Bienenwachses für das Kerzenziehen, das an der Schule in Reichensachsen seit dem Jahre 1960 jedes Jahr ohne Unterbrechung stets in der Adventszeit durchgeführt wird. Daran beteiligt sich immer etwa die Hälfte aller Klassen mit ihren Klassen- oder KunsterziehungslehrerInnen.

Das Bild zeigt von links nach rechts Herrn Ziplies, Frau Rost, Frau Roth, Herrn Eisenberg, Frau Schumacher und Herrn Wedler mit selbstgezogenen Kerzen aus 100% Bienenwachs mit dem neuen Wachstopf.

Der neue Topf ersetzt den seinerzeit von der Firma Rüdiger Beck, Reichensachsen, gespendeten Edelstahleimer in dem sich das Wachs befand und der in einem großen Einkochtopf stand, in dem Wasser fast bis zum Kochen erhitzt wurde, welches das Wachs zum Schmelzen brachte. Bei dieser Anordnung der Gerätschaften war immer ein mehr oder weniger breiter Spalt zwischen Eimer und Topfrand, aus dem warmer bis heißer Wasserdampf aufstieg. Die Kerzenzieher mussten mit ihrer Hand, in der sie den Docht hielten, durch diesen Dampf und es bestand die Gefahr von Verbrennungen. Dieses Problem beschäftigte den Altmeister des Kerzenziehens in Reichensachsen, Herrn Lothar Schenkel†, lange, bis er in seiner Verwandtschaft auf einen Mann stieß, der einen Metall verarbeitenden Betrieb besitzt. Dieser sagte zu, sich mit dem Problem zu beschäftigen. Heraus kam ein Topf mit einer oben geschlossenen doppelten Wand, in der sich das zu erhitzende Wasser befindet, mit zwei Einfüll-stutzen zum Befüllen. Der Prototyp wurde in der Familie Schenkel ausgiebig getestet und einige Töpfe mit verschiedenen Durchmessern für Herrn Schenkels Kinder angefertigt. Als dann Herr Schenkel mit seiner Frau nach Frankfurt in das Seniorenheim verzog, besuchten ihn Herr und Frau Panzer des Öfteren und immer wieder kam die Sprache auf den doch viel sichereren Topf. Herr Panzer war lange Zeit sehr skeptisch, vor allem wegen der hohen Anschaffungskosten. Da kam der Förderverein der Schule zu Hilfe und sagte die Übernahme der Kosten zu. Und es dauerte noch einmal eine ganze Weile bis der jetzt in Betrieb genommene Wachsschmelztopf in Reichensachsen ankam. Jetzt wurde Premiere gefeiert. Dem Förderverein sei vielmals gedankt für seine großzügige Unterstützung.

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