Kunstrad-Künstler begeistern

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Kinder für Sport zu begeistern ist eine unserer Herzensangelegenheiten. Dazu bieten wir an der Kleeblattschule gerne auch ungewöhnlichen oder besonderen Hobbies unserer Schüler Raum, um sich und ihre ganz persönliche Sport-Leidenschaft zu zeigen. Drei unserer Schützlinge, Lisa Körber, Kim Schindewolf und Marlon Mench, sind beispielsweise wahre Kunstrad-Künstler.

Mitte März besuchte uns Herr Gries vom RV Edelweiß 1929 Albungen. Er trainiert seit etwa einem Jahr die drei Kinder. Eindrucksvoll konnten Lisa, Kim und Marlon ihr Können präsentieren und hinterließen mit ihren sensationellen Kunststücken offene Münder bei den Zuschauern. Bravo!

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Wissenssicherung mal ganz modern

Um das Wissen der Schüler im Deutschunterricht zu sichern und nebenbei etwas Neues auszuprobieren, entwarf Frau von Specht zur aktuellen Märchen-Einheit ein Frage-Antwort-Quiz mit Plickers. Hier wird mit Hilfe spezieller QR-Code-Karten das Ergebnis direkt ausgewertet. Die Schülerinnen und Schüler entscheiden sich für eine von vier Antwortmöglichkeiten und halten die richtige Seite der Karte in die Höhe, im Sofortscan per Smartphone-App kann die Lehrerin sofort sehen, wer mit seiner Antwort richtig lag und sofort Rückmeldung geben. Da rauchten die Köpfe, alle waren hochkonzentriert bei der Sache und nebenbei machte es auch richtig Spaß!

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Das ist der Sport-Pass!

Wir an der Kleeblattschule freuen uns über Kinder, die Spaß und Freude an Bewegung haben – auch außerhalb unseres ErasmusPlus-Projektes oder des regulären Sportunterrichts – zum Beispiel in Vereinen. Hier gibt es in unserer Gemeinde (und darüber hinaus) ein tolles, vielfältiges Angebot. Der Sportkreis Werra-Meißner e. V. hat sich etwas ganz besonderes einfallen lassen, um Kindern die Vielfalt der örtlichen Sportvereine zu zeigen: den Sport-Pass. Mit diesem Pass können die Kinder gleich mehrere Sportarten ausprobieren, ohne eine Verpflichtung einzugehen und werden, wenn sie sich für eine Sportart entscheiden mit einer kostenlosen Jahresmitgliedschaft beschenkt! Laura Heckmann überreichte jeder Schülerin und jedem Schüler einen Sport-Pass und begeisterte mit der Idee sogleich die Schüler.

Was genau hinter dem Sport-Pass steckt und wie er funktioniert, können Sie hier nachlesen: Der Sport-Pass

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Unser ERASMUS-Projekt in der Zeitung

Unser aktuelles Europaprojekt wurde in der lokalen Presse der Öffentlichkeit vorgestellt. Hier geht’s zum Artikel der Werra Rundschau.

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Nachruf Lothar Schenkel

Wer soll da gestorben sein? Lothar Schenkel? Nie gehört, werden die meisten Schüler der Kleeblattschule sagen, wenn man sie denn fragen würde. Und wie ginge es den Kolleginnen und Kollegen dieser Schule? Diejenigen, die zehn Jahre und länger an der Schule tätig sind, haben ihn noch kennengelernt. Und auch der Hausmeister wird sich noch gut an ihn erinnern, wenn Herr Schenkel bereits kurz nach Ende der Sommerferien in der Schule erschien, um daran zu erinnern, dass er ja im Dezember wieder Kerzenziehen wolle und dafür einen Schlüssel für die entsprechenden Räume brauche. Und spätestens jetzt, wo das Stichwort „Kerzenziehen“ gefallen ist, wissen schon mehr Leute, wo der Name Lothar Schenkel hingehört. Lothar Schenkel ist der Begründer der über sechzig jährigen Tradition des Kerzenziehens an der Schule in Reichensachsen, Kerzen aus 100% reinem Bienenwachs, die beim Brennen den unnachahmlichen Duft von Bienenhonig verströmen. Dieser Lothar Schenkel ist am 2.3.2018 im Alter von nahezu 96 Jahren im Seniorenheim in Frankfurt/Main verstorben.

Den Kollegen Lothar Schenkel aber nur auf das Kerzenziehen zu reduzieren, wäre etwas zu kurz gegriffen. Er war seit den späten 50er Jahren Lehrer an der Volksschule Reichensachsen, war Mentor für verschiedene Junglehrer in den 60er Jahren und immer wieder Klassenlehrer unzähliger Klassen mit Kindern vom hintersten Ringgau bis ins Meißnervorland, die in Reichensachsen die Mittelpunktschule besuchten. Sein Unterricht war unkonventionell. Die Hessischen Bildungspläne waren wirklich nur ein Rahmen für die von Ihm ausgewählten Bildungsgüter. Sie mussten zu allererst seinen Standards von Menschlichkeit und seinen Idealen entsprechen. Für seine Schüler setzte er sich bedingungslos ein und das Wohl der Schule lag ihm am Herzen. Lothar Schenkel hat aber nicht nur mit den Kindern fleißig gearbeitet. Er hat auch das Spiel und die Feier nicht zu kurz kommen lassen. Sagenhaft sind in meiner Erinnerung seine Kostüme zu den Fastnachtsfeiern mit seinen Klassen, z.B. als Ali Baba mit Turban und wallenden Gewändern.

Nach seinen Anregungen organisierten wir jahrgangsübergreifende Klassenfeste in Langenhain im Garten des Gasthauses zum Stern und in Eltmannshausen auf dem Kirchberg mit einer Riesenresonanz bei Eltern und Kindern. Da war echt was los!! Und auch mit den Schülern aus den höheren Klassen, die seit eh und je schulmüde sind und raus in die Berufsausbildung streben, kam er zurecht, in dem er sie praktisch arbeiten ließ. So entstanden Modelle eines Klosters und einer mittelalterlichen Burg, die inzwischen längst entsorgt sind. Auch die von ihm angelegte Sammlung heimischer Gesteine ist verschwunden.

Was bleibt also? Im Gedächtnis seiner Schüler wird der Lehrer Schenkel sicher noch vorhanden sein, mal mehr mal weniger positiv besetzt. In der Tradition des Kerzenziehens an der Kleeblattschule Wehretal aber wird er ob mit seinem Namen oder ohne weiterleben.

Günther Panzer

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Schneeballschlacht in der Halle

Hier ein kleiner Einblick, wie der Sportunterricht an der Kleeblattschule aussieht. Das erste Spielheißt Kniehandball. Ziel ist es mit gezielten Würfen das gegnerische Kastentor zu treffen und nebenbei das eigene vor Trefferb zu schützen. Das bringt Spaß und Spannung und ist auch bei den pausierenden Spielern als Zuschauer sehr beliebt.

Das zweite Spiel nennt sich Schneeballschlacht. Die zwei Mannschaften haben eine bestimmte Anzahl von Gerätschaften, die sie vor Beginn des Spiels zum eigenen Schutz aufbauen dürfen. Und dann beginnt die lustige Schneeballschlacht mit Werfen, Fangen, Verstecken usw.

Im dritten Spiel geht es darum, dass jedes der vier Teams in 2 Minuten einen von vier vorher geübten Rundläufen mit Hindernissen überwindet.

Das vierte Spiel heißt Königsball. Der König sitzt auf seinem Thron und seine Untertanen werfen ihm,, Goldmünzen“ zu. Nach jedem erfolgreichen Wurf darf der König seinen Thron eine Markierung nach hinten befördern. Sieger ist das Team, das zuerst die letzte Markierung erreicht.

 

 

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Der bunteste Montag des Jahres

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